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Borkumer Strandgut
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Mit "Borkumer Strandgut" setzt die Autorin ihre erfolgreich begonnene Krimireihe mit Kommissar Busboom fort. Der Borkumer Hotelbesitzer und Lebemann Jakob Elderts wird eines Morgens tot am Strand aufgefunden. Mord, Selbstmord oder Unfall? Auf der Suche nach der Wahrheit stößt der Kommissar, der eigentlich im Urlaub ist, mit seinem Team auf immer mehr Motive und mögliche Täter. Doch wie schon bei seinem ersten Fall "... die Tote von Borkum" löst Busboom auch diesen Fall mit meisterhafter Bravour.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Borkumer Strandgut
10,20 € *
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Mit "Borkumer Strandgut" setzt die Autorin ihre erfolgreich begonnene Krimireihe mit Kommissar Busboom fort. Der Borkumer Hotelbesitzer und Lebemann Jakob Elderts wird eines Morgens tot am Strand aufgefunden. Mord, Selbstmord oder Unfall? Auf der Suche nach der Wahrheit stößt der Kommissar, der eigentlich im Urlaub ist, mit seinem Team auf immer mehr Motive und mögliche Täter. Doch wie schon bei seinem ersten Fall "... die Tote von Borkum" löst Busboom auch diesen Fall mit meisterhafter Bravour.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Havarien, Hoffnungen, Helfer
15,00 € *
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Die wechselvolle Geschichte der Schifffahrt in der Emsmündung lässt sich anhand von Schiffsunglücken exemplarisch nachvollziehen. Nachdem die römische Kriegsflotte während eines Unwetters in der Emsmündung verloren ging, mussten die Römer den Rhein als Nordostgrenze ihres Reiches akzeptieren. Bis in die Neuzeit konnten Schiffbrüchige keinerlei Hilfe erwarten. Die verarmte Inselbevölkerung betete "Gott segne unseren Strand" (mit Strandgut), denn dieses war für die Insulaner eine zusätzliche Einnahmequelle um ihre Armut zu lindern. Das eigene Überleben zu sichern stand an erster Stelle, das Schicksal der Schiffbrüchigen war nebensächlich. Erst als im 19. Jahrhundert die humanitäre Frage aufkam, begannen die Insulaner sich für das Schicksal der Schiffbrüchigen zu interessieren. An den deutschen Küsten entwickelte sich ein Seenotrettungswesen. Die Strandung des Auswandererschiffes "Alliance" vor Borkum im Jahr 1860 trug zur Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger bei. Auf Borkum wurden zwei Ruderrettungsboote stationiert. Diese wurden erst nach dem Ersten Weltkrieg durch ein Motorrettungsboot ersetzt. Für die Rettung der Besatzung des Dampfers "Teeswood" erhielten die Borkumer Seenotretter das Bundesverdienstkreuz. Trotz allen technischen Fortschritts entscheidet das Verhalten des Menschen über Glück oder Unglück einer Rettungsaktion. Da der Kapitän des Küstenmotorschiffs "Capella" den Rat des Vormanns des Seenotrettungskreuzers "Georg Breusing" missachtete, sank die "Capella" vor der Insel. Auch Seenotretter können selbst zu Schiffbrüchigen werden. So verunglückte der Seenotrettungskreuzer "Alfried Krupp" auf der Rückfahrt von einem Einsatz für einen über Bord gegangenen niederländischen Kollegen. Zwei Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Das 2011 erschienene Buch "Havarien, Hoffnungen, Helfer - Schiffsunglücke in der Emsmündung" berichtet von den Einsätzen der Seenotretter. Das Buch fand nicht nur auf der Insel, sondern auch bundesweit viele Leser. Daher hat der Hamburger Verlag Rumeln Maritim es vollständig überarbeitet und neu aufgelegt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Havarien, Hoffnungen, Helfer
15,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Die wechselvolle Geschichte der Schifffahrt in der Emsmündung lässt sich anhand von Schiffsunglücken exemplarisch nachvollziehen. Nachdem die römische Kriegsflotte während eines Unwetters in der Emsmündung verloren ging, mussten die Römer den Rhein als Nordostgrenze ihres Reiches akzeptieren. Bis in die Neuzeit konnten Schiffbrüchige keinerlei Hilfe erwarten. Die verarmte Inselbevölkerung betete "Gott segne unseren Strand" (mit Strandgut), denn dieses war für die Insulaner eine zusätzliche Einnahmequelle um ihre Armut zu lindern. Das eigene Überleben zu sichern stand an erster Stelle, das Schicksal der Schiffbrüchigen war nebensächlich. Erst als im 19. Jahrhundert die humanitäre Frage aufkam, begannen die Insulaner sich für das Schicksal der Schiffbrüchigen zu interessieren. An den deutschen Küsten entwickelte sich ein Seenotrettungswesen. Die Strandung des Auswandererschiffes "Alliance" vor Borkum im Jahr 1860 trug zur Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger bei. Auf Borkum wurden zwei Ruderrettungsboote stationiert. Diese wurden erst nach dem Ersten Weltkrieg durch ein Motorrettungsboot ersetzt. Für die Rettung der Besatzung des Dampfers "Teeswood" erhielten die Borkumer Seenotretter das Bundesverdienstkreuz. Trotz allen technischen Fortschritts entscheidet das Verhalten des Menschen über Glück oder Unglück einer Rettungsaktion. Da der Kapitän des Küstenmotorschiffs "Capella" den Rat des Vormanns des Seenotrettungskreuzers "Georg Breusing" missachtete, sank die "Capella" vor der Insel. Auch Seenotretter können selbst zu Schiffbrüchigen werden. So verunglückte der Seenotrettungskreuzer "Alfried Krupp" auf der Rückfahrt von einem Einsatz für einen über Bord gegangenen niederländischen Kollegen. Zwei Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Das 2011 erschienene Buch "Havarien, Hoffnungen, Helfer - Schiffsunglücke in der Emsmündung" berichtet von den Einsätzen der Seenotretter. Das Buch fand nicht nur auf der Insel, sondern auch bundesweit viele Leser. Daher hat der Hamburger Verlag Rumeln Maritim es vollständig überarbeitet und neu aufgelegt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
Zum Angebot
Havarien, Hoffnungen, Helfer
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die wechselvolle Geschichte der Schifffahrt in der Emsmündung lässt sich anhand von Schiffsunglücken exemplarisch nachvollziehen. Nachdem die römische Kriegsflotte während eines Unwetters in der Emsmündung verloren ging, mussten die Römer den Rhein als Nordostgrenze ihres Reiches akzeptieren. Bis in die Neuzeit konnten Schiffbrüchige keinerlei Hilfe erwarten. Die verarmte Inselbevölkerung betete 'Gott segne unseren Strand' (mit Strandgut), denn dieses war für die Insulaner eine zusätzliche Einnahmequelle um ihre Armut zu lindern. Das eigene Überleben zu sichern stand an erster Stelle, das Schicksal der Schiffbrüchigen war nebensächlich. Erst als im 19. Jahrhundert die humanitäre Frage aufkam, begannen die Insulaner sich für das Schicksal der Schiffbrüchigen zu interessieren. An den deutschen Küsten entwickelte sich ein Seenotrettungswesen. Die Strandung des Auswandererschiffes 'Alliance' vor Borkum im Jahr 1860 trug zur Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger bei. Auf Borkum wurden zwei Ruderrettungsboote stationiert. Diese wurden erst nach dem Ersten Weltkrieg durch ein Motorrettungsboot ersetzt. Für die Rettung der Besatzung des Dampfers 'Teeswood' erhielten die Borkumer Seenotretter das Bundesverdienstkreuz. Trotz allen technischen Fortschritts entscheidet das Verhalten des Menschen über Glück oder Unglück einer Rettungsaktion. Da der Kapitän des Küstenmotorschiffs 'Capella' den Rat des Vormanns des Seenotrettungskreuzers 'Georg Breusing' missachtete, sank die 'Capella' vor der Insel. Auch Seenotretter können selbst zu Schiffbrüchigen werden. So verunglückte der Seenotrettungskreuzer 'Alfried Krupp' auf der Rückfahrt von einem Einsatz für einen über Bord gegangenen niederländischen Kollegen. Zwei Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Das 2011 erschienene Buch 'Havarien, Hoffnungen, Helfer - Schiffsunglücke in der Emsmündung' berichtet von den Einsätzen der Seenotretter. Das Buch fand nicht nur auf der Insel, sondern auch bundesweit viele Leser. Daher hat der Hamburger Verlag Rumeln Maritim es vollständig überarbeitet und neu aufgelegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Aukes, O: Borkumer Strandgut
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Mit 'Borkumer Strandgut' setzt die Autorin ihre erfolgreich begonnene Krimireihe mit Kommissar Busboom fort. Der Borkumer Hotelbesitzer und Lebemann Jakob Elderts wird eines Morgens tot am Strand aufgefunden. Mord, Selbstmord oder Unfall? Auf der Suche nach der Wahrheit stösst der Kommissar, der eigentlich im Urlaub ist, mit seinem Team auf immer mehr Motive und mögliche Täter. Doch wie schon bei seinem ersten Fall '… die Tote von Borkum' löst Busboom auch diesen Fall mit meisterhafter Bravour.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Gestrandet
28,00 CHF *
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'Schiff auf Strand!' - dieser Ruf elektrisiert seit frühen Schifffahrtstagen die Menschen an der Küste. In den vergangenen Jahrhunderten war Schiffbruch gleichbedeutend mit der Aussicht auf reiche Beute. Strandräuber und -vögte lieferten sich mitunter Wettrennen um das Strandgut, denen nicht selten sogar Schiffbrüchige als lästige Zeugen zum Opfer fielen. Erst mit der Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger im Jahre 1865 rückte die Bergung der Menschen in den Mittelpunkt. Die Geschichte von Strandung, Seenotrettung und Bergungsarbeit an der deutschen Küste bis in unsere Zeit ist Gegenstand dieses Buches, als Printausgabe schon lange vergriffen, jetzt exklusiv als ebook erhältlich. Anhand von Beispielen zeigt der Autor auf, dass nicht erst seit der Havarie der PALLAS Strandungen ein ökologisches Desaster für die Küste bedeuten. Eine Entdeckungsreise entlang der deutschen Nordseeküste erkundet die facettenreiche Geschichte des Schiffbruchs zwischen Borkum und Sylt und lädt den Leser ein, sich einmal selbst auf historische Spurensuche zu begeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
Zum Angebot
Borkumer Strandgut
11,90 CHF *
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Mit 'Borkumer Strandgut' setzt die Autorin ihre erfolgreich begonnene Krimireihe mit Kommissar Busboom fort. Der Borkumer Hotelbesitzer und Lebemann Jakob Elderts wird eines Morgens tot am Strand aufgefunden. Mord, Selbstmord oder Unfall? Auf der Suche nach der Wahrheit stösst der Kommissar, der eigentlich im Urlaub ist, mit seinem Team auf immer mehr Motive und mögliche Täter. Doch wie schon bei seinem ersten Fall '... die Tote von Borkum' löst Busboom auch diesen Fall mit meisterhafter Bravour.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Aukes, O: Borkumer Strandgut
10,20 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Mit 'Borkumer Strandgut' setzt die Autorin ihre erfolgreich begonnene Krimireihe mit Kommissar Busboom fort. Der Borkumer Hotelbesitzer und Lebemann Jakob Elderts wird eines Morgens tot am Strand aufgefunden. Mord, Selbstmord oder Unfall? Auf der Suche nach der Wahrheit stößt der Kommissar, der eigentlich im Urlaub ist, mit seinem Team auf immer mehr Motive und mögliche Täter. Doch wie schon bei seinem ersten Fall '… die Tote von Borkum' löst Busboom auch diesen Fall mit meisterhafter Bravour.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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